Wolfgang Jörg MdL - Ihr Landtagsabgeordneter für Hagen

SPD besucht Amalie-Sieveking-Haus in Wehringhausen - „Ein gutes Beispiel für einen vorsorgenden Sozialstaat“

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In ganz NRW beschäftigen sich die Gliederungen und Mandatsträger der SPD im Rahmen einer Themenwoche mit dem Themenbereich „Vorsorgender Sozialstaat“, so auch in Hagen. Am Mittwoch (18.05.) besuchten die SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer, der Bundestagsabgeordnete René Röspel sowie der SPD-Vorsitzende Timo Schisanowski und der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Claus Rudel das städtische Familienzentrum Amalie-Sieveking-Haus in Wehringhausen.

„Für den Zusammenhalt der Gesellschaft sorgen, Chancengleichheit erreichen, Teilhabe für alle ermöglichen und verhindern, dass Menschen abgehängt werden, ist wesentlicher Bestandteil sozialdemokratischer Politik“, so die fünf SPD-Politiker. „Die Kindertageseinrichtung in Wehringhausen steht für genau diesen Ansatz. Die überaus engagierten Kolleginnen und Kollegen stellen im Rahmen ihrer täglichen Arbeit damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der ihnen anvertrauten Kinder.“

Obwohl von landes- und bundespolitischer Seite sehr gute Entscheidungen und Maßnahmen getroffen worden seien (z.B. in Bezug auf Frühe Hilfen und altersintegrierte Sprachbildung), gebe es z.B. bei der Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen durchaus noch Verbesserungsbedarf, so die Einrichtungsleiterin Andrea Paukstadt. Auch die Vertretungsregelungen bei Urlaub oder Krankheit seien problematisch. Das sieht Wolfgang Jörg, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, genauso und versprach, das für die aktuell laufenden Beratungen über die Eckpunkte für ein neues Kindergartengesetz nach Düsseldorf mitzunehmen.

Dirk Hannusch vom Fachbereich Jugend & Soziales der Stadt Hagen verwies auf einen weiteren Aspekt, der ihn aktuell beschäftige. Zwar lasse sich die Versorgungsquote mit U3- und Ü3-Plätzen auf das gesamte Stadtgebiet von Hagen hochgerechnet durchaus sehen, für einzelne Quartiere wie Wehringhausen aber auch Altenhagen u.a. stelle sich die Situation jedoch durchaus problematisch dar. Das gerade aufgelegte Investitionsprogramm des Landes für Ü3-Plätze sei da zwar prinzipiell sehr hilfreich, jedoch finde er in Quartieren wie Wehringhausen kaum entsprechenden Baugrund. Daher werde jetzt u.a. der Ausbau der aktuell viergruppigen Einrichtung auf fünf Gruppen geprüft.

Großes Lob gab es für die Arbeit des Elterncafés, wo sich jede Woche bis zu 17 Mütter treffen. Im Rahmen des von der Einrichtung betreuten Cafés bekommen die Besucher viele Beratungs- und Unterstützungsangebote. „Wir sind aber offen für den gesamten Stadtteil, nicht nur für unsere Eltern“, betont Andrea Paukstadt. Und muss zugleich feststellen: „Aber auch die Finanzierung des Elterncafés ist derzeit leider nicht gesichert; es fehlen mehrere tausend Euro pro Jahr. Wir hoffen noch auf einen oder mehrere Sponsoren.“

 
 

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