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Veranstaltung am 05. April 2011 im Hasper Hammer

Hagen, den 01. April 2011


Die Generalrevision des KiBiz – Stand und Perspektiven
Veranstaltung am 05. April 2011 im Hasper Hammer

Die beiden Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer laden für kommenden Dienstag, den 05. April 2011, um 18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung im Hasper Hammer zum Thema „Die Generalrevision des KiBiz – Stand und Perspektiven“.

„Die Überarbeitung und Neufassung des Kindergartengesetzes in NRW steht derzeit ganz oben auf der Agenda der SPD-Landtagsfraktion“, so Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer. „Uns ist dabei wichtig, dass neben den Kommunen und Trägern auch diejenigen in diesen Prozess einbezogen werden, die bei der Entstehung des alten KiBiz nicht mitwirken durften: die Beschäftigten in den Einrichtungen und die Eltern.“

Das sozialdemokratisch geführte Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport habe bereits im August 2010 damit begonnen, erste Gespräche mit Betroffenen und Interessierten zu führen. Die beiden Landtagsabgeordneten betonen: „Ein erstes Resümee dieser Regionalkonferenzen und der Fachgespräche mit den Trägern zeigt, dass unsere Ziele auf eine große Resonanz stoßen.“

Nun laden sie alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mit ihnen über diese neuen Weichenstellungen für die frühkindliche Bildung in Nordrhein-Westfalen zu diskutieren. Nach einem kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Beratungen im Düsseldorfer Landtag durch Wolfgang Jörg, der als kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für dieses Thema maßgeblich an der Gestaltung des neuen Gesetzes beteiligt ist, werden er und die Hagener Erzieherin Rosemarie Wrede in einer von Hubertus Kramer moderierten Diskussion mit den Betroffenen und Interessierten über die konkreten Probleme und die möglichen Lösungswege sprechen. „Ein neues Kinderbildungsgesetz ist schließlich nur dann gut, wenn es in der Praxis taugt und die Situation vor Ort in den Einrichtungen nachhaltig verbessert“, so Jörg und Kramer abschließend.


Wolfgang Jörg