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Hagen, den 29. Januar 2010
Hannelore Kraft im Kindergarten Vorhalle „Es war anstrengend, ganz anders als sonst. Und spannend.”
Die Spitzenkandidatin der nordrhein-westfälischen SPD, Hannelore Kraft, machte im Rahmen ihrer "TatKraft"-Tour am Donnerstag auch Station in Hagen. Den Vormittag verbrachte sie in der AWO-Kindertagesstätte im Stadtteilhaus Vorhalle, um einen Einblick in den Arbeitsalltag der Erzieherinnen zu bekommen. Ähnliche "TatKraft"-Besuche macht sie derzeit landesweit, in unterschiedlichen Branchen und Betrieben. Und die lokalen Landtagskandidaten machen mit, so auch Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer.
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Von Mensch zu Mensch. Hannelore Kraft mit Hubertus Kramer, Wolfgang Jörg und dem Moderator Reinhard Münchenhagen.
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Während Hubertus Kramer (Landtagsabgeordneter für Eilpe/Dahl und Haspe) im Hasper Haus für Mädchen einen Tag verbrachte, arbeitete Wolfgang Jörg (Landtagsabgeordneter für Hagen-Mitte, den Norden und Hohenlimburg) einen Tag lang in einem Sanitär- und Heizungsbetrieb. "Das ist mal was völlig anderes", resümiert Jörg seinen Arbeitseinsatz. "Man bekommt einen ganz anderen Blickwinkel für manche Dinge." Es gehe den Kandidaten nicht darum, ihren "Kollegen" das SPD-Programm schmackhaft zu machen. Jörg: "Wir hören zu. Wir wollen aus unseren Erfahrungen die richtigen Konsequenzen für unsere politische Arbeit ziehen. Die Menschen habe gute Tipps!”
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Wolfgang Jörg mit Karl-Fritz Allwicher
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Bewusst ist den SPD-Politikern durchaus, dass die "TatKraft"-Tour in die aktuelle Wahlkampfzeit fällt. „Aber erstens ist Wahlkampf nichts Verwerflichliches oder Schilmmes. Die Leute wollen doch, dass man sagt, was man tun will und wofür man steht”, sagt Wolfgang Jörg ganz klar. "Und zweitens bin ich auch sonst viel, beispielsweise in der heimischen Industrie oder auch in Kinder- und Jugendeinrichtungen unterwegs."
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TatKraft - Wolfgang Jörg
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