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Wolfgang Jörg MdL - Ihr Landtagsabgeordneter für Hagen

Nachrichten zum Thema Veranstaltungen

 

08.12.2016 in Veranstaltungen

KiBiz-Diskussion mit Ministerin Christina Kampmann: „Finanzierung sichern und Bürokratie abbauen!“

 

Am Mittwochabend hatten die beiden Hagener SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer zu einer Diskussion über den aktuellen Stand der Gespräche über die Eckpunkte für ein neues Kindergartengesetz ins Käthe-Kollwitz-Berufskolleg geladen. Trotz vorweihnachtlicher Verpflichtungen fanden sich mehr als 40 Gäste, überwiegend Leiterinnen von Kindertageseinrichtungen, Erzieherinnen und Erzieher, aber auch Vertreter der Stadt und anderer Träger sowie des Berufskollegs selbst als schulischer Ausbildungsstätte für Erzieherinnen ein, um mit der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Christina Kampmann, zu diskutieren.

Christina Kampmann, seit 2015 als Ministerin für das Thema zuständig, führte aus, wie die SPD-geführte Landesregierung seit dem Regierungswechsel in 2010 die im aktuellen Kinderbildungsgesetz der damaligen CDU/FDP Regierung verankerte Unterfinanzierung nach und nach abgemildert und die finanziellen Rahmenbedingungen der Kindertagesbetreuung bereits verbessert habe: „Im ersten Schritt 2011 haben wir das letzte Kita-Jahr beitragsfrei gemacht. Wir haben spürbare finanzielle Erhöhungen für die Betreuung der U3-jährigen beschlossen: bis zu 2.200 Euro mehr pro Kind. Und wir haben den Kinderpflegerinnen, die von Herrn Laschet nahezu aus dem Berufsfeld gedrängt wurden, wieder eine Perspektive gegeben.“ Diese Leistungen finanziere das Land seit 2011 alleine, weil die Kommunen damals aus der Finanzierung ausgestiegen seien. „Umso erfreulicher ist es, dass die Kommunen sich nunmehr bereit erklärt haben ein neues Gesetz auch wieder mitzufinanzieren“, so die  Ministerin.

Im November 2015 habe das Land NRW außerdem in vollem Umfang die Mittel des Bundes, die aus der Abschaffung des Betreuungsgeldes frei geworden waren, vereinnahmt und der frühkindlichen Bildung zugeführt. Diese Mittel teilen sich im Zeitraum 2016 bis 2018 auf rund 100 Mio. Euro für Investitionen und 331 Mio. Euro für Sach- und Personalkosten sowie die Erhöhung der Dynamisierung der KiBiz-Kindpauschalen von 1,5% auf 3%.  Insgesamt habe Rot-Grün den Etat in diesem Bereich von 1 Mrd. auf rund 2,5 Mrd. Euro mehr als verdoppelt.

„Trotz all diesen Verbesserungen ist eine substanzielle Novellierung des KiBiz aus unserer Sicht dennoch dringend geboten“, resümieren Christina Kampmann, Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer. Die SPD richte die Erarbeitung der Eckpunkte für ein neues Gesetz dabei auf die folgenden drei Ziele aus, die sie auf Basis zahlreicher Gespräche mit den Beteiligten festgelegt habe: Qualität verbessern, auskömmlich finanzieren und Bürokratie abbauen!

Ein langfristiges Ziel der SPD sei außerdem, so die Ministerin, eine vollständige Beitragsfreiheit des Kitabesuches – gerade frühkindliche Bildung dürfe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein und sei ein wichtiger Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt.

 

19.07.2016 in Veranstaltungen

Jugend-Landtag 2016 – Carlotta Sauerbier war für Wolfgang Jörg dabei

 

In diesem Jahr vertrat Carlotta Sauerbier aus Hagen den SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg beim Jugend-Landtag in Düsseldorf. Aus ganz NRW reisten 237 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren an, um drei Tage lang auf den Abgeordneten-Stühlen Platz zu nehmen und über die Themen „Wahlalter ab 16“, „Bedingungsloses Grundeinkommen“, „Ermöglichung eines gesellschaftswissenschaftlichen Abiturs“ und „Verpflichtendes politisches Projekt an Schulen“ zu beraten. Dazu gab es – wie im echten Landtag auch – über die Tage verteilt mehrere Fraktions- und Ausschusssitzungen und natürlich eine Plenarsitzung.

„Der Jugend-Landtag hat uns einen Einblick in die Politik und die Arbeit der Abgeordneten im Landtag gegeben, der veranschaulicht hat, wie abwechslungsreich und spannend Politik besonders für jüngere Menschen sein kann“, resümiert Teilnehmerin Carlotta Sauerbier. „Es lohnt sich, dabei mitzumachen. Auch weil die Entscheidungen nun an die eigentlichen Abgeordneten weitergegeben und die sich damit auseinandersetzen werden.“

„Beim Jugend-Landtag erfahren die jungen Leute sehr gut, wie der Parlamentarismus in Deutschland funktioniert“, betont auch Wolfgang Jörg. „Sie haben sich hier intensiv und verantwortungsvoll mit den politischen Themen auseinander gesetzt. Deshalb sind jetzt auch wir Parlamentarier gefragt, uns ernsthaft mit den Ergebnissen des Jugend-Landtags zu beschäftigen.“

 

03.05.2016 in Veranstaltungen

Fraktion im Dialog am 07. Mai 2016, 11 bis 18 Uhr, Fußgängerzone

 

Die SPD-Landtagsfraktion NRW und der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg geben am 07. Mai 2016 Einblicke in ihre Arbeit. Wie wird man Mitglied des Landtags? Wie arbeitet die Fraktion? Und wie entsteht ein Gesetz? Auf diese und weitere Fragen gibt ein Informationsstand in der Hagener Fußgängerzone (vor dem Kaufhof) Antworten. Vorgestellt werden auch die politischen Arbeitsschwerpunkte der Fraktion u. a. in den Bereichen „Beste Bildung“, „Starke Wirtschaft“ und „Lebenswertes Zuhause“. Am Stand können sich alle Interessierten informieren und auch selbst aktiv werden: Von Informationselementen über Abstimmungssäulen bis hin zu einem Spieltisch zur Quartierspolitik für Kinder lädt er zur Beschäftigung mit der parlamentarischen Arbeit der Fraktion ein.

Der Informationsstand „Fraktion im Dialog“ findet statt am Samstag, den 07. Mai 2016, 11.00 – 18.00 Uhr, in der Elberfelder Straße (vor Kaufhof).

 

07.03.2016 in Veranstaltungen

Drei Tage im Parlament - Ab sofort können sich Jugendliche bei Wolfgang Jörg für den nächsten „Jugend-Landtag“ bewerben

 

Der Jugend-Landtag 2016 findet vom 23. bis 25. Juni wieder in der Landeshauptstadt Düsseldorf statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann im Parlament drei Tage lang die Abgeordneten „vertreten“. Sämtliche Kosten inkl. Übernachtung und Verpflegung werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet).

„Wie immer können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei mir bewerben“, freut sich der Hagener SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg über die diesjährige Neuauflage, die schon seit 2008 jedes Jahr stattfindet. „Beim Jugend-Landtag werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Mehr als 1500 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.“

Auch der achte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Diese können die Teilnehmer/innen aus zehn Vorschlägen auswählen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben. Bewerbungen mit Adresse und Altersangabe sowie eine Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte, können per E-Mail (an wolfgang.joerg@landtag.nrw.de) oder ein Brief (an Wolfgang Jörg MdL, Elberfelder Straße 57, 58095 Hagen) gerichtet werden. Bewerbungsschluss ist der 01.04.2016.

 

12.11.2015 in Veranstaltungen

„Novellierung des Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetzes“

 

am Dienstag, 24. November 2015, 19:00 Uhr, Altes Stadtbad Haspe, Berliner Straße 115, 58135 Hagen

 

Bereits mit der Förderung des „Feuerwehr-Führerscheins“, dem Erlass zur “Euro VI-Norm“ und der „Rauchmelder-Warnpflicht“ hat die SPD-Landtagsfraktion in NRW die Arbeit der Feuerwehren gestärkt.

Zur Umsetzung der Ziele des Koalitionsvertrags hat die rot-grüne Landesregierung weiterhin jährlich eine Million Euro zur Stärkung des Ehrenamtes in der Feuerwehr zur Verfügung gestellt, inzwischen insgesamt fünf Millionen Euro! Das damit verbundene Projekt „FeuerwEHRENsache“ ist in der Fläche unterschiedlich bekannt, aber eine große Chance für

die Wehren vor Ort. Dort werden konkrete Ideen entwickelt, um das Ehrenamt auf lange Sicht zu stärken. Ihre Vorschläge sind gefragt, beispielsweise um mehr Frauen sowie Menschen mit Migrationshintergrund zu gewinnen.

Aktuell erörtert der Landtag NRW die Novellierung des FSHG zum BHKG – sicherlich das größte Gesetzes-vorhaben für die Feuerwehren in dieser Legislaturperiode. Ob „Leitung der Feuerwehren“, „Kritische Sicherheitsarchitektur“ oder „Kinderfeuerwehr“ – die SPD will dies nicht am „grünen Tisch“ entscheiden und hat deswegen bereits über einen langen Zeitraum hinweg mit allen Beteiligten über die Novellierung diskutiert. Und das tun wir auch weiter, bis der Entwurf Mitte Dezember abschließend beraten wird.

Wir würden uns freuen, wenn Sie/Ihr an unserer Veranstaltung teilnehmen und Ihre/Eure Gedanken, Vorschläge und Kritik einbringen würden/würdet.

19:00                     ERÖFFNUNG & BEGRÜßUNGTimo Schisanowski, Vorsitzender der SPD Hagen

19:10                     NOVELLIERUNG – VOM FSHG ZUM BHKGHartmut Ganzke MdL, SPD-Landtagsfraktion, Mitglied im Innenausschuss des Landtags NRW

19:45                     PODIUMSDISKUSSION mit

  • Hartmut Ganzke MdL, Mitglied im Innenausschuss des Landtags NRW
  • Christian Sommer, Verband der Feuerwehr Hagen
  • Horst Wisotzki, Bürgermeister & Mitglied der SPD-Ratsfraktion
  • Moderation: Hubertus Kramer MdL, Mitglied des Landtags NRW

20:45                     ZUSAMMENFASSUNG Wolfgang Jörg MdL, Mitglied des Landtags NRW

 

30.04.2015 in Veranstaltungen

Hilfe vor Ort statt Altkleider-Spenden

 

Der Konflikt mit dem sogenannten „Islamischen Staat“ wird wohl noch ein Jahrzehnt dauern. Damit rechnet der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel, der auf Einladung der beiden SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer sowie des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel im „Alten Stadtbad“ in Haspe über die Lage im Nordirak und Syrien, die Situation der Flüchtlinge in der Region und sein Projekt „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet/NRW im Nordirak“ berichtete. Serdar Yüksel hatte sich im März ein Bild der verheerenden Lage vor Ort gemacht, mehrere Flüchtlingscamps besucht, mit Flüchtlingen, Geistlichen und Politikern gesprochen und einen Frontabschnitt bei Mossul besucht. Sein spannender Reisebericht liefert Eindrücke von der schwierigen humanitären und militärischen Lage in den autonomen irakischen Kurdengebieten, in denen der Kampf gegen die IS-Truppen tobt.

Deutschland hat seit Juni 2014 über 100 Millionen Euro für humanitäre Hilfe bereit gestellt. Deswegen und weil sie mit Waffen der Bundeswehr versorgt wurden, seien die Kurden sehr dankbar und sehr bemüht, rechtsstaatliche Standards in ihren Gebieten einzuhalten, berichtete Serdar Yüksel: „Die Hilfe würde sofort eingestellt, wenn die Kurden genau so totalitär vorgingen wie der IS.“ In den Flüchtlingslagern, die der Abgeordnete besuchte, leben 2,3 Millionen Menschen, teilweise schon seit 1992, als einer der Golfkriege tobte. 5000 Kinder in diesen Lagern haben keine Eltern mehr. Kurdistan mit seinen fünf Millionen Einwohnern ist damit völlig überfordert, rechnete Yüksel vor: „Das ist so, als wenn Deutschland 37 Millionen Flüchtlinge aufnehmen müsste.“ Eine „legale“ Möglichkeit, aus den Kriegsgebieten nach Europa zu kommen, gibt es nicht. Auch deshalb sterben Tausende auf der Flucht über das Mittelmeer. Deshalb sei Hilfe vor Ort dringend erforderlich. „Charity-Tourismus“ und Altkleider im LKW dorthin zu schicken, sei aber „nicht hilfreich“.

Im Dezember 2014 hat Serdar Yüksel gemeinsam mit der Caritas Flüchtlingshilfe Essen die Initiative „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet“ ins Leben gerufen, die sich auch dank prominenter Unterstützung so rasant entwickelt hat, dass sie inzwischen auf ganz NRW ausgedehnt wurde. Ziel ist es, ein Flüchtlingsdorf aus Container-Unterkünften in der Region Dohuk zu errichten. Die Caritas übernimmt die Organisation und Realisierung. Die wärmeisolierten Container bieten je zwei Familien Schutz, werden direkt im Nordirak hergestellt und sollen vor allem Familien mit Kindern zur Verfügung gestellt werden. „Ein Container kostet dort 5000 Euro, hier würde die Herstellung 25000 Euro kosten zuzüglich Transport“, rechnet Serdar Yüksel vor. Die ersten 200 000 Euro hat die Initiative bereits zusammen.

Spenden sind möglich auf das Konto IBAN DE75 3606 0295 0000 0144 00 mit dem Stichwort „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet“. Das Geld kommt zu 100 Prozent der Initiative zugute“, versichert Serdar Yüksel.

Informationen gibt es unter www.fluechtlingsdorf-nrw.de

 

30.03.2015 in Veranstaltungen

TERMINANKÜNDIGUNG - Serdar Yüksel MdL berichtet aus dem Nordirak

 

Auf Einladung der beiden Hagener SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer und des Bundestagsabgeordneten René Röspel wird am Dienstag, 28. April 2015, um 18.00 Uhr der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel in Hagen über die Initiative „Flüchtlingsdorf Ruhrgebiet / NRW im Nordirak“ berichten. Ziel dieser von ihm und der Caritas ins Leben gerufenen Initiative ist es, ein Flüchtlingsdorf aus isolierten Containerunterkünften in der Region Dohuk zu errichten. Die Container, die von Städten, Stiftungen und Unternehmen aus NRW gestiftet werden, bieten je zwei Familien Schutz, werden direkt im Nordirak hergestellt und vor allem Familien mit Kindern zur Verfügung gestellt.

Serdar Yüksel selbst hat sich Anfang März vor Ort umgesehen.  Bei seiner Reise hat er mehrere Flüchtlingscamps besucht, mit Flüchtlingen, Geistlichen und Politikern gesprochen und auch einen Frontabschnitt bei Mossul besucht. Sein spannender Reisebericht liefert Eindrücke von der schwierigen humanitären und militärischen Lage in den irakischen Kurdengebieten, in denen der Kampf gegen die Truppen des IS tobt. Serdar Yüksel weist auch auf die Verantwortung hin, die nordrhein-westfälischen Kommunen bei der Bewältigung der Flüchtlingsprobleme zukommt.

 

Die Veranstaltung findet statt am Dieinstag, den 28. April 2015, um 18.00 Uhr, „Altes Stadtbad“, Berliner Str. 115, 58135 Hagen.

 

26.02.2015 in Veranstaltungen

7. Jugend-Landtag vom 11.-13. Juni 2015 – Bewerbungen ab sofort möglich

 

Vom 11. - 13. Juni 2015 wird in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der  Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen. Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung (Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen, Fahrtkosten anteilig erstattet).

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei ihrem Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg, der sich darauf freut, wieder einen jungen Menschen aus seinem Wahlkreis einladen zu können. „Während des Jugend-Landtags schlüpft ihr in die Rolle der Abgeordneten und erlebt selbst den parlamentarischen Arbeitsalltag eines Politikers“, wirbt Jörg für diese Veranstaltung. „Ihr werdet euch mit aktuellen Themen beschäftigen und die parlamentarischen Abläufe von der Fraktionssitzung über die Ausschusssitzungen, öffentlichen Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung nachstellen. Aber das alles werdet ihr nicht zum Spaß machen, denn: Mit euren Beschlüssen werden wir uns als echte Abgeordnete später dann ebenfalls beschäftigen. Deshalb: Bewerbt euch und nutzt diese Chance, euch über die parlamentarische Arbeit zu informieren!“

Ausreichend für die Bewerbung ist eine E-Mail (wolfgang.joerg(at)landtag.nrw.de) mit Name, Adresse und Altersangabe sowie eine Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte. Bewerbungsschluss ist  der 23. März 2015. Weitere Informationen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de.

 

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